Archive for Juni, 2011

30 JunRhönlamm auf Reisen – zu Besuch bei jahrhundertealten Schwarzwald-Bauernhöfen

Freilichtmuseum Fürstenberger Hof in Zell a. H. Foto: Rainer Prüm

Auf meiner diesjährigen  “Schwarzwald-Gourmet-Tour” waren natürlich auch einige feste touristische “Anlaufstationen” vorgesehen. Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, wie historische Altstädte, Schlösser, Burgen, Wasserfälle, usw. aber auch Museen. Und was lag da näher, als sich im Schwarzwald einige alte Bauernhöfe anzuschauen, die mittlerweile als Freilichtmuseen existieren. Auf dem Weg von Gengenbach über Zell am Harmersbach hatte ich mir als erstes dazu den Fürstenberger Hof aufgesucht. Das Heimatmuseum Fürstenberger Hof in Zell am Harmersbach ist ein strohgedeckter Bauernhof und wurde 1660 von einem Bauern aus dem Fürstenbergischen Gebiet erbaut. Bis 1971 war der Hof dann von den Fürstenbergern, der Familie Armbruster bewohnt und bewirtschaftet. Danach kaufte ihn die ehemalige Gemeinde Unterharmersbach (jetzt Stadtteil von Zell am Harmersbach) und richtete darin ein Schwarzwälder Bauernmuseum ein, das inzwischen Jahr für Jahr Tausende von Besuchern aus aller Welt anzieht. die dortigen Öffnungszeiten des Museums sind: ab April bis Oktober jeden Donnerstag und Sonntag sowie Ostermontag, 1.Mai  und Pfingstmontag: jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr sowie in der Nacht der Museen am Freitag, 3.September von 19.00 bis 24.00 Uhr. Natürlich sind auch Sonderführungen ganzjährig möglich. Der Fürstenberger Hof bietet eine Vielfalt von interessanten Informationen und Exponaten aus dem Bauernleben vergangener Jahrhunderte. In Küche, Stuben und Wirtschaftsräumen wurden unzählige Zeugen aus der Zeit vor 350 Jahren zugänglich gemacht. Mehr dazu auch hier.

Das Schauinslandhaus von 1730 Im Museum Vogtsbauernhof, Foto: Rainer Prüm

Ein weiterer historischer Bauernhof, ist der aus dem Jahre 1761 stammende Speicher in Oberharmersbach. Er stand früher beim “Schwobelenzenhof” im Holdersbachtal. 1985 begann man mit dem Abbruch, um das Gebäude nach drei Jahren an dem jetzigen Platz wieder zu errichten. Neben dem Speicher fand die neu erbaute Mühle ihren Platz. Die Räume des Speichers und der Alten Mühle geben einen Einblick, unter welchen Vorraussetzungen die Menschen bis zu Beginn dieses Jahrhunderts gearbeitet, gelebt und sich ernährt haben. Mehr dazu auch hier.

Der Speicher in Oberharmersbach, Foto: Rainer Prüm

Und noch ein Freilichtmuseum, nur sehr viel größer, nämlich rund 5,5 Hektar, befindet sich bei Gutach. Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach ist das älteste Freilichtmuseum Baden-Württembergs. Es stellt das Leben, Wohnen und Arbeiten der Menschen im Schwarzwald in den letzten Jahrhunderten dar. Das Freilichtmuseum hat seinen Namen vom Vogtsbauernhof, der seit 1612 an dieser Stelle steht und dessen Eigentümer um 1650 Talvogt in Gutach war. Mit diesem Schwarzwaldhaus gründete Hermann Schilli 1963 das Museum. Im Lauf der Jahre kamen weitere Bauernhöfe hinzu, die an ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und im Museum Vogtsbauernhof wieder aufgebaut wurden:letzten Jahrhunderten dar. Der Museums Vogtsbauernhof liegt in Gutach (Schwarzwaldbahn) (Ortenaukreis) im mittleren Schwarzwald. Das Museum liegt direkt an der B 33 zwischen Offenburg (Anschluss an die A 5) und Villingen-Schwenningen (Anschluss an A 81). Mit dem Zug erreicht man das Museum mit der Schwarzwaldbahn über den Bahnhof Hausach. Die Öffnungszeiten sind vom 27. März bis 6. November 2011 täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr (letzer Einlass bis 17:00 Uhr) und im August täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass bis 18:00 Uhr). Hier kann man Kultur und Geschichte hautnah erleben: in den schwarzen Küchen riecht es noch nach dem Rauch des letzten Feuers. Im Stall stehen alte Haustierrassen, auf Weiden tummeln sich Schafe, Ziegen und Hühner. Vom harten Arbeitsalltag der Bewohner zeugen handgefertigte Arbeitsgeräte und zahlreiche Werkzeuge, die noch bei vielen Vorführungen und Aktionstagen zum Einsatz kommen. Dort kann man sechs voll eingerichtete Eindachhöfe, ein Tagelöhnerhaus, sowie zahlreiche Nebengebäude, wie Mühlen, Sägen, Kapelle, Speicher und Leibgedinghaus, besichtigen. Man erlebt dort 400 Jahre Geschichte und wie einst Küchen, Stuben und Kammern eingerichtet waren und steht mitten im Alltag der Bewohner.

Der Vogtsbauernhof bei Gutach von 1612. Foto: Rainer Prüm

29 JunRhönlamm auf Reisen – im Jägerstüble bei Oberharmersbach im Schwarzwald

Jägerstüble bei Oberharmersbach, Foto: Rainer Prüm

Und weiter ging es von Zell am Harmersbach nun endlich ins Holdersabchtal zum Jägerstüble. Ist ja von dort nur ein “Katzensprung”. ;-) Das Jägerstüble liegt in einem der schönsten Seitentäler von Oberharmersbach im Schwarzwald. Auf der Sonnenseite des Tales, umgeben von Wäldern und Wiesen kann man dort bei den Wirtsleuten Sonja und Martin dem Alltag entfliehen, sich erholen und so richtig entspannen. In absoluter Ruhe und bei herrlicher Luft, abseits der Straßen, auch mal wieder durchschlafen. Wandern in purer Natur oder einfach einen gemütlichen Tag verbringen - Sonja, Martin und David Wurth werden sich garantiert um Ihr Wohlbefinden kümmern. Aber früh reservieren sollte man, damit man auch ein freies Bett bekommt. ;-) Und einen sehr guten Hunger muss man mitbringen, denn die Mahlzeiten sind reichlich und extrem lecker bei moderaten Preisen! Küchenchef Martin Wurth versteht sein Handwerk!! Ich schwärme heute immer noch z.B. von dem Wurstsalat oder den Quarkknödeln in Vanillesauce. Und die Rehe und Hirsche in unmittelbarer Nachbarschaft, sowie Kühe und große Bauerngärten, runden das sehr positive Gesamtbild ab.

Rehe und Hirsche in der Nachbarschaft des Jägerstüble, Foto: Rainer Prüm

Im Jägerstüble war ich jetzt das erste, aber nicht das letzte mal, denn ich komme garantiert wieder! Zu erwähnen ist noch, dass Oberharmersbach ein staatlich anerkannter Luftkurort ist und vor allem sehr gute Luft, Ruhe und eine herrliche Landschaft bietet. Ein riesiges Wanderwegenetz lässt die Umgebung zu Fuß erkunden und führt immer wieder zu herrlichen Aussichtspunkten. Oberharmersbach liegt direkt am berühmten Westweg, der auf 280 km Länge von Pforzheim bis nach Basel durch den ganzen Schwarzwald führt. Historische und landschaftliche Sehenswürdigkeiten sowie Abwechslung bei Freizeit und Sportangeboten die sich zu entdecken lohnen, sorgen dafür, dass es keine Lageweile gibt. Im neu angelegten Abenteuer-Minigolfplatz erlebt man Natur, Sport und Spaß für Groß und Klein. Das beheizte Freibad kann man mit der Gästekarte kostenlos nutzen, auch die benachbarten Orte bieten diesen Service. Auch auf den nahen Brandenkopf in der gleichnamigen “Ferienregion Brandenkopf“, ist es nicht weit. Einfach in Oberharmersbach den Berg hinauf, das kann man auch mit dem Auto. ;-)

Hademar Waldwichtel auf dem Naturerlebnispfad, Foto: Rainer Prüm

In Oberharmersbach hat mir auch der “Waldwichtel-Rundgang viel Spass gemacht. Das ist ein Waldspaziergang mit “Aha”-Effekt, der die die Tages- und Urlaubsgäste in Oberharmersbach dort erwartet. Der etwa 2 km lange Naturerlebnispfad bietet eine spielerische und unterhaltsame Spurensuche durch die Natur an der Oberharmersbacher Katzenhalde. Dabei kann man auch das Hademar-Diplom machen. An 16 Stationen erklärt dabei Hademar Waldwichtel den kleinen und großen Naturforschern seine Welt. Am besten geht man den Naturerlebnispfad natürlich, wenn es nicht regnet. Der Naturerlebnispfad ist jederzeit frei zugänglich. Es wird kein Eintritt erhoben. Start und Ziel ist bei der Tourist-Information in Oberharmersbach.

Das Jägerstüble mit seinem herrlichen Blick auf die umliegenden Wiesen und Wälder, auf das benachbarte Wildgehege, die Rinder auf ihren saftigen Weiden und auf Teile der Natur für die man sonst kein Auge mehr hat und die man dort wieder entdecken kann, ist sehr zu empfehlen! Auf der Sommerterrasse serviert an warmen Sommertagen Wirtin Sonja auch gerne das Frühstück oder man kann sich nach anstrengender Wanderung bei einem frisch gezapften Bier im schattigen Plätzchen unter der wunderschönen Pergola erholen. Die benachbarten umliegenden Bauernhöfe lassen Kinder auch sehr gerne in den Stall schauen um die Tiere hautnah erleben zu können. Und besonders das ganz in der Nähe befindliche Wildgehege lohnt immer einen Besuch. Wie es sonst noch rund um das Jägerstüble aussieht, zeigen auch diese Fotos hier. Man kann im Ort auch Fahrräder leihen und damit die neuen Mountenbikestrecken testen, die im Winter auch als Schneeschuhwanderstrecken ausgeschildert sind. Das Jägerstüble ist auch E-Bike-Tankstelle. E-Bike fahren ist ein Erlebnis. Berge sind leichter zu erklimmen, fast mühelos können auch längere Fahrtstrecken überwunden werden. Die abwechslungsreiche Landschaft des Schwarzwaldes lässt sich per E-Bike ohne übermäßige Anstrengung genießen. Im nächstes Jahr feiern Sonja, Martin und David Wurth erfolgreiche 15 Jahre Jägerstüble. Das wird sicher (wieder) ein großes Fest!

Blick vom Jägerstüble zum Nachbarn, Foto: Rainer Prüm

28 JunRhönlamm auf Reisen – in Zell am Harmersbach

Der Hirschturm in Zell am Harmersbach, Foto: Rainer Prüm

Zur Zeller Geschichte schreibt wikipedia: “Zell ist eine Gründung des Klosters Gengenbach. Es wurde erstmals 1139 urkundlich erwähnt. Später gehörte es den Zähringern, nach ihrem Aussterben fiel die Stadt an die Staufer. Nachdem zwischenzeitlich die Herren von Geroldseck und auch das Bistum Straßburg den Ort besaßen, kam der Ort 1334 an die Markgrafschaft Baden. Ende des 14. Jahrhunderts wurde es dann Freie Reichsstadt. Zell musste sich allerdings ständig gegen Versuche der österreichischen Ortenau wehren, die Stadt in ihr Territorium einzugliedern. Hierbei fand Zell Unterstützung bei den benachbarten Reichsstädten Gengenbach und Offenburg. 1718 wurde das Zell umgebende Harmersbachtal von der Stadt unabhängig und ein eigenständiges freies Reichstal. Im Rahmen der Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses verlor Zell 1803 seinen Status als Freie Reichsstadt und fiel erneut an das Großherzogtum Baden. 1904 zerstörte ein Großbrand mehrere Fachwerkhäuser im Stadtkern. Die nördliche Seite der unteren Hauptstraße wurde danach im für diese Zeit typischen Jugendstil wiederaufgebaut. Diese Häuserzeile gilt heute in ihrer Einheitlichkeit als beispielhaft für die Architektur des beginnenden 20. Jahrhunderts. In Baden gehörte Zell am Harmersbach lange zum Landkreis Wolfach. Bei Auflösung desselben kam die Stadt 1973 zum neugebildeten Ortenaukreis. Die heutige Stadt wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Stadt Zell am Harmersbach und Unterharmersbach neu gebildet. Zeitgleich wurde die Gemeinde Unterentersbach eingemeindet. Die Eingemeindung von Oberentersbach nach Zell am Harmersbach erfolgte am 1. Januar 1974.

Storchenturm in Zell am Harmersbach, Foto: Rainer Prüm

In Zell a. H. ist der Zeller Bachsteig zu empfehlen. Es gibt drei Abschnitte. Abschnitt 1 dauert ca. 50 Minuten, Abschnitt 2 ca. 30 Minuten und Abschnitt 3 ca. 20 Minuten. Die Abschnitte kann man einzeln und in beliebiger Reihenfolge begehen. Dabei sollte man die für den Zeller Bachsteig geltenden Spielregeln beachten und einhalten. Dabei erfahren die “Wasserläufer” alles über die Nutzung des Gewässers, zum Beispiel die Wasserkraft oder die Löschwasserentnahme, aber auch über den Bach als Lebensraum einer vielfältigen Fauna und Flora mitten in der Stadt. Tier, Pflanzen und ihre Lebensräume erforschen, mit einem Fernglas unter Wasser scheuen, auf Libellenflügeln schwingen oder wie ein “Bach-Ranger” Ausschau an der Beobachtungsstation halten. Auch Zell a. H. ist ein schönes kleines Fachwerkstädtchen. nach Zell kommt dann als nächstes Unter-, bezw.  Oberharmersbach. Oberharmersbach liegt im mittleren Schwarzwald im Tal des Harmersbachs, der bei Biberach in die Kinzig mündet. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Harmersbach in 280 Meter Höhe bis zum Gipfel des Brandenkopf in 945 Meter über NN, die Dorfmitte liegt auf etwa 320 Meter über NN. Fast drei Viertel der Fläche ist bewaldet. Der Ort liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Oppenau, im Nordosten an Bad Peterstal-Griesbach, im Osten an Oberwolfach, im Süden an die Stadt Hausach und Fischerbach, im Südwesten an die Stadt Zell am Harmersbach und im Westen an Nordrach.

Familie beim "Zeller Bachsteig", Foto: Rainer Prüm

27 JunRhönlamm auf Reisen – auf Tour mit dem Gengenbacher Nachtwächter

Der Ortskern von Gengenbach, Foto: Rainer Prüm

Meine diesjährige “Schwarzwad-Gourmet-Tour” bezog sich nicht nur auf`s Essen, denn in Gengenbach sollte man z.B. auch u.a. den historischen Stadtrundgang nicht versäumen. Besonders auch die darin eingeschlossene kleine Wallfahrtskirche. Die Wallfahrtskapelle, die dem hl. Jakobus geweiht wurde, ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Gengenbach. Auf dieser Bergkuppe mit einer weiten Sicht in die Rheinebene war, und das geht aus vielen Münzfunden hervor, eine römische Kultstätte. Die Kapelle war lange Zeit eine Station der großen Jakobuswallfahrten nach Spanien. Nach zwei sehr schönen Tagen in Gengenbach ging es dann Donnerstags über Biberach weiter nach Zell am Harmersbach. Zell am Harmersbach ist ebenfalls eine Stadt im Ortenaukreis am Westrand des Schwarzwalds. Zell war im Heiligen Römischen Reich die kleinste Freie Reichsstadt. Und heute das Portal zur Ferienregion Brandenkopf. Sehr schön dargestellt in diesem Video bei Youtube. Und auch im Zeller Wahrzeichen, dem “Storchenturm” und seinem kleinen Museum, sollte man einmal gewesen sein.

Der Gengenbacher Nachtwächter, Foto: Rainer Prüm

Erwähnen muss ich aber noch den abendlichen Stadtrundgang mit dem Gengenbacher Nachtwächter. Sollte man nicht versäumen! Ein original getreu gekleidet und ausgestatteter Nachtwächter zieht seine abendliche Tour durch die Stadt, erzählt aus deren reicher Vergangenheit und stimmt an insgesamt 12 Stationen das althergebrachte Nachtwächterlied an. Jeden Mittwoch und Samstag drehen sie ihre Runden, wobei sich drei Nachtwächter tageweise ablösen. Außer an Tagen, an denen auf dem historischen Marktplatz Veranstaltungen (Altstadtfest, Weinfest) stattfinden. Der Nachtwächterrundgang ist an den regelmäßigen Terminen kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. In den Sommer-monaten beginnt der Nachtwächter seinen Rundgang um 22.00 Uhr, im Winter um 21.00 Uhr.

25 JunRhönlamm auf Reisen – von Merzig nach Gengenbach.

Gengenbach ist immer eine Reise wert, Foto: Rainer Prüm

Auslöser meiner diesjährigen “Schwarzwald-Gourmet-Tour” von Mitte bis knapp Ende Juni 2011 war meine Bekanntschaft zu Sonja Wurth, der agilen und kreativen Chefin des Gasthaus Pension Jägerstüble in Holdersbach bei Oberharmersbach. Doch wegen Vollbelegung musste ich mir für die ersten beiden Nächte meiner Tour ein “Ausweichquartier” suchen und dabei fiel die Wahl auf Gengenbach. Von Merzig, ging es über Saarlouis nach Carling in Frankreich, auf die dortige Autobahn A4 bis Straßburg, und von dort dann über Kehl, Appenweier, Oberkirch, Durbach, Ortenberg, nach Gengenbach. Unterwegs wurden noch einige Schlösser und Burgen wie das Schloss Ortenberg, das eine wunderschöne Jugendherberge ist, das Schloss Staufenberg, das Schloss Gaisbach, bzw. die Burgruine Schauenburg und die Burgruine Hohengeroldseck in Augenschein genommen. Gengenbach ist eine Stadt im Ortenaukreis in Baden-Württemberg und liegt an der Kinzig im unteren Kinzigtal auf 175 Meter über NN am Rande des mittleren Schwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemarkung ist der Mooskopf mit 875 Meter Höhe. Durch den Ort fließt die Haigerach. Mehr zu Gengenbach auf wikipedia hier. Gengenbach sei “die Perle unter den romantischen Fachwerkstädten” urteilte einst das Fernsehen; vom romantischen Kleinod oder Badisch`Nizza schwärmen die Besucher. Schon von Weitem laden die Türme und Tore in die historische Altstadt ein und schmale Gässchen entführen in die malerischen Ecken und Winkel. Aufrecht empfängt der “steinerne Ritter” auf dem Marktplatzbrunnen. Er zeugt vom Stolz und Selbstbewusstsein der ehemaligen Freien Reichsstadt ebenso wie das imposante über 200 Jahre alte Rathaus, das mit den unzähligen romantische Fachwerkbauten das Stadtbild bestimmt. Besonders beeindruckend fand ich den historischen Stadtrundgang “Auf den Spuren des Ritters”. Der ist in Gengenbach mit ca. 130 Bronzetafeln im Kopfsteinpflaster der Altstadt praktischerweise ausgeschildert. Man beginnt den Rundgang mit 1,7 km direkt vor dem Rathaus auf dem historischen Marktplatz. In Gengenbach wohnte ich im Hotel Restaurant Sonne, welches ich nur empfehlen kann. Ein schönes Zimmer, eine ausgezeichnete Küche und die zentrale Lage mitten in der historischen Altstadt nahe beim Rathaus sind hier hervorzuheben. Vielleicht komme ich ja in sechs Monaten wieder her, denn im Dezember 2011 werden die beliebten Figuren das Rathaus in Gengenbach wieder in einen einzigartigen Adventskalender verwandeln. Als Vorlage dienen Künstler Jan Peter Tripp die Originalzeichnungen seines Vaters Franz Josef Tripp, der die Bücher von Michael Ende und Otfried Preußler illustrierte.

Rathaus mit Brunnen in Gengenbach, Foto: Rainer Prüm

23 JunRhönlamm trifft Klapperstorch – in Gengenbach/ Schwarzwald

Klapperstorch mit Nachwuchs, Foto: Rainer Prüm

Auf meiner diesjährigen “persönlichen Kennenlerntour” mit bisher nur im Internet bekannten “Freunden und Followern“, war die erste Station Gengenbach im Schwarzwald. Genau gegenüber meines Hotelzimmerfensters im dortigen Hotel Restaurant Sonne befand sich ein (zum Glück) bewohntes Storchennest. Die Störche (Ciconiidae) sind eine Familie der Schreitvögel, die mit sechs Gattungen und 19 Arten in allen Kontinenten außer Antarktika verbreitet ist. Charakteristisch für diese Vögel sind der lange Hals, die langen Beine und der große, oft langgestreckte Schnabel. Alle Störche sind Fleischfresser, die Ernährung variiert aber je nach Art. Der in Europa bekannteste Storch ist der Weißstorch (Ciconia ciconia), andere bekannte Vertreter dieser Gruppe sind beispielsweise die Marabus (Leptoptilos) und der Nimmersatt (Mycteria ibis). Störche sind mittelgroße bis sehr große Vögel. Die Größe reicht von 75 cm (Abdimstorch) bis 150 cm (Sattelstorch, Marabus), das Gewicht von 1 kg (Klaffschnäbel) bis 9 kg (Marabus). Kennzeichnend sind die langen Beine und der lange Hals, während der Schwanz sehr kurz ist. Äußerlich ähneln sie somit den verwandten Reihern, wirken aber meistens massiger und schwerer. Der Schnabel ist stets groß, aber in der Form sehr verschiedenartig. Den typischen, schlanken Storchschnabel findet man nur bei der Hauptgattung Ciconia. Hingegen ist er bei Sattelstorch, Riesenstorch und Jabiru mächtig und leicht aufwärts gebogen, besonders groß und voluminös aber bei den Marabus, bei denen er zeitlebens wächst und 35 cm Länge erreichen kann; es scheint, dass dieser Schnabel hauptsächlich dazu dient, Nahrungskonkurrenten von Kadavern zu vertreiben. Der Nimmersatt und seine Verwandten haben einen leicht abwärts gebogenen Schnabel, an dessen Spitze Sinneszellen sitzen, die beim Aufspüren von Nahrung im trüben Wasser hilfreich sind. Die Klaffschnäbel haben beidseits eine Lücke zwischen Ober- und Unterschnabel; dieser Schnabel dient dem Öffnen von Schneckengehäusen. Mehr zu den Störchen auf wikipedia hier. Gengenbach ist eine Stadt im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Gengenbach liegt an der Kinzig im unteren Kinzigtal auf 175 Meter über NN am Rande des mittleren Schwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemarkung ist der Mooskopf mit 875 Meter Höhe. Durch den Ort fließt die Haigerach. Zur Stadt Gengenbach gehören die ehemals selbstständigen Gemeinden Bermersbach, Reichenbach und Schwaibach, diese bilden Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender. Mehr zu Gengenbach ebenfalls auf wikipedia hier.

Markttreiben in Gengenbach, Foto: Rainer Prüm

14 JunRhönlamm wieder in Indien – mit Lamm Vindaloh (Lamb Vindaloo)

Um indische Lammgerichte zu essen, muss man nicht unbedingt nach Indien fliegen. Aber man kann natürlich. Denn Indien ist ein tolles Land. Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Indien ist eine Bundesrepublik, die von 28 Bundesstaaten gebildet wird und außerdem sieben bundesunmittelbare Gebiete umfasst. Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, die chinesische autonome Region Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar (Birma) und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven. Indien ist ein multiethnischer Staat und mit 1,2 Milliarden Einwohnern (2009) das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde. Indien wird als größte Demokratie der Welt angesehen. Mehr zu Indien auf wikipedia hier. Und das Tolle, das Rhönlamm Blog hat sogar Leser in Indien. Zur Zeit in Neu Delhi und Hyderabad. In unserem heutigen Video bereitet der Koch Sanjay (vahchef) Vindaloo Lamm zu. Vindalho (engl.: Vindaloo; auch Vindalu) ist ein beliebtes, sehr scharfes indisches Gericht. Das Gericht entstand in Goa, das 450 Jahre lang die Hauptstadt der Kolonie Portugiesisch-Indien war. Die Portugiesen brachten eine typische Zubereitungsart für Schweinefleisch mit: das Marinieren in Wein, Knoblauch und Gewürzen, auf portugiesisch carne em vinha de alhos. Mehr zu Vindaloo auf wikipedia hier. Das Video ist wieder selbsterklärend und das Gericht Lamm vindaloo gut zu kopieren. Auf vahrehvah.com gibt es noch mehr indische Lammgerichte von vahchef.

Dirk Ludwig und Frau Christine

Lammfleisch erhalten Sie z.B. auch vom Metzger, bzw. Fleischer Ihres Vetrauens und Lammfleisch vom original Bio-Rhönlamm, u.a. von Metzgermeister Dirk Ludwig von der Metzgerei “Der Ludwig” im osthessischen Schlüchtern. Dort können Sie auch direkt über deren Online-Shop bestellen. Der Ludwig” wurde am 2. April 1897 in Sondershausen / Thüringen von Metzgermeister Paul Ludwig gegründet. In der vierten Generation werden die überlieferten Rezepturen, unter Anwendung alter Handwerkstechniken, nach wie vor angewandt. Durch Ehrlichkeit, Respekt und Vertrauen haben die Ludwigs über die Jahre hinweg ihre Bodenständigkeit bewahrt. Zuverlässigkeit und eine Identifizierung mit der Region gewähren ökologische Erzeugnisse und Nachhaltigkeit im Handeln. Produkt- und Beratungsqualität, Sauberkeit und ein gutes Gewissen beim Handeln sind die Basis der langjährigen Unternehmensgeschichte. Oder Sie machen mal einen Abstecher in die Rhön zu Jürgen Krenzer`s Rhönschaf-Hotel in Ehrenberg-Seiferts. Auch dort steht leckeres Rhönlammfleisch auf der Speisekarte. Das Rhönlamm wünscht Ihnen “Guten Appetit”!

10 JunRhönlamm präsentiert Jamie Oliver – und dessen spezielle Lamm-Marinade

In unserem heutigen Rhönlamm Blog Video zeigt der britische Starkoch Jamie Oliver, wie man eine leckere Lamm-Marinade zubereitet. Jamie Oliver wuchs in Clavering auf, einem kleinen Dorf in Essex, ungefähr 32 Kilometer südlich von Cambridge gelegen. Dort arbeitete er zunächst im Pub seines Vaters, The Cricketers, in der Küche. Nach dem Schulabschluss ging er nach London, wo er im College das Kochen erlernte. Kurze Zeit später arbeitete er im Restaurant von Gennaro Contaldo. Dort arbeitete er auch mit dem deutschen Fernsehkoch Tim Mälzer zusammen. Bei Olivers Arbeit im Restaurant River Cafe wurde er für das Fernsehen entdeckt. Später arbeitete er im Restaurant Monte’s, während er Werbespots und seine Sendungen wie The Naked Chef drehte. 1989 gründete Oliver zusammen mit Leigh Haggerwood die Band Scarlet Division, in der er bis heute Schlagzeug spielt. Oliver ist seit Juni 2000 mit Juliette „Jools“ Norton verheiratet, die beiden haben drei Töchter und einen Sohn. Für sein Engagement wurde er im Oktober 2003 zum Member of the Order of the British Empire ernannt. Mehr zu seinem sozialen Engagement, seinen Publikationen und seinen Fernsehsendungen auf wikipedia hier. Zuerst erzählt Jamie Oliver etwas über die verschiedenen Gewürze und Kräuter und deren gesundheitlichen Vorteile. Im zweiten Video ergänzt er seine Gewürze und Kräuter mit Joghurt zu einer ganz speziellen Lamm-Marinade.

Dirk Ludwig und Ehefrau Christine

Lammbraten, Lammkeule, bzw. Lammschulter erhalten Sie z.B. auch vom Metzger, bzw. Fleischer Ihres Vetrauens und Lammbraten, Lammkeule, bzw. Lammschulter vom original Bio-Rhönlamm, u.a. von Metzgermeister Dirk Ludwig von der Metzgerei “Der Ludwig” im osthessischen Schlüchtern. Dort können Sie auch direkt über deren Online-Shop bestellen. Der Ludwig” wurde am 2. April 1897 in Sondershausen / Thüringen von Metzgermeister Paul Ludwig gegründet. In der vierten Generation werden die überlieferten Rezepturen, unter Anwendung alter Handwerkstechniken, nach wie vor angewandt. Durch Ehrlichkeit, Respekt und Vertrauen haben die Ludwigs über die Jahre hinweg ihre Bodenständigkeit bewahrt. Zuverlässigkeit und eine Identifizierung mit der Region gewähren ökologische Erzeugnisse und Nachhaltigkeit im Handeln. Produkt- und Beratungsqualität, Sauberkeit und ein gutes Gewissen beim Handeln sind die Basis der langjährigen Unternehmensgeschichte. Oder Sie machen mal einen Abstecher in die Rhön zu Jürgen Krenzer`s Rhönschaf-Hotel in Ehrenberg-Seiferts. Auch dort steht leckeres Rhönlammfleisch auf der Speisekarte. Das Rhönlamm wünscht Ihnen “Guten Appetit”!

08 JunRhönlamm zeigt heute Dede`s Lammbraten (Dedemed`s Roasted Leg of Lamb)

Heute präsentiert das Rhölnlamm Blog seinen Lessern Dede. Dede kocht auf dedemed.com ihre mediterane Küche. Und natürlich ist auch das ein oder andere Lammgericht dabei, Dede kommt aus Detroit/ USA, wo das Rhönlamm Blog sogar Leser hat, wie in 20 anderen amerikanischen Bundesstaaten auch. Heute zeigt Dede die Zubereitung einer gebratenen Lammkeule. Für die Marinade nimmt sie Zitronensaft, Rosmarin, Knoblauchzehen, Geschnittene Zitronenscheiben, gepressten Knoblauch und ihr spezielles Lammbratengewürz. Dazu Olivenöl, Salz, schwarzen Pfeffer und natürlich einen 5 Pfund schweren Lammbraten. Dann zeigt sie sehr anschaulich die weiteren Arbeitsschritte der Zubereitung. Dazu serviert sie Reis.

Dirk Ludwig und Frau Christine

Lammbraten erhalten Sie z.B. auch vom Metzger, bzw. Fleischer Ihres Vetrauens und Lammbraten vom original Bio-Rhönlamm, u.a. von Metzgermeister Dirk Ludwig von der Metzgerei “Der Ludwig” im osthessischen Schlüchtern. Dort können Sie auch direkt über deren Online-Shop bestellen. Der Ludwig” wurde am 2. April 1897 in Sondershausen / Thüringen von Metzgermeister Paul Ludwig gegründet. In der vierten Generation werden die überlieferten Rezepturen, unter Anwendung alter Handwerkstechniken, nach wie vor angewandt. Durch Ehrlichkeit, Respekt und Vertrauen haben die Ludwigs über die Jahre hinweg ihre Bodenständigkeit bewahrt. Zuverlässigkeit und eine Identifizierung mit der Region gewähren ökologische Erzeugnisse und Nachhaltigkeit im Handeln. Produkt- und Beratungsqualität, Sauberkeit und ein gutes Gewissen beim Handeln sind die Basis der langjährigen Unternehmensgeschichte. Oder Sie machen mal einen Abstecher in die Rhön zu Jürgen Krenzer`s Rhönschaf-Hotel in Ehrenberg-Seiferts. Auch dort steht leckeres Rhönlammfleisch auf der Speisekarte. Das Rhönlamm wünscht Ihnen “Guten Appetit”!

06 JunRhönlamm gratuliert der Stadt Tann in der Rhön zum 1. Platz im Fotowettbewerb

Rhönschafe bei Tann/ Rhön, Foto: poligon

HÖRZU Heimat und Faszination D“ richteten vor einiger Zeit den Fotowettbewerb “So schön ist Deutschland im Frühling” im Internet aus.  Es gab 10 wertvolle Preise zu gewinnen, die von TUI für die Sieger des großen Fotowettbewerbs zur Verfügung gestellt wurden. Mitmachen konnte jede Stadt in Deutschland, die die Teilnahmebedingugen erfüllte. Und es gingen tausenden von Einsendungen ein Sie zeigten allen, was unser schönes Land im Frühling so attraktiv macht. Und warum immer mehr Besucher aus der ganzen Welt Deutschland als Urlaubsziel auswählen. Auch die „Tanner Hobbyfotografen” haben sich bei dem Frühlingswettbewerb „Faszination Deutschland“ kräftig ins Zeug gelegt. Tann liegt wunderschön eingebettet ins unteren Ulstertal. Umgeben von seinen idyllisch gelegenen Stadtteilen, die besonders ím Frühling mit seinen Wiesen und Blumen eine Augenweide sind. Uns was sich bereits vor vier Wochen andeutete, ist jetzt Wirklichkeit geworden. Die Rhönstadt schaffte in den letzten vier Wochen den Aufstieg von Platz 4 auf den ersten Rang mit den meisten eingesandten Fotos aller Bewerber. Die Hobbyfotografen haben mit ihrer Einsendung von 127 Fotos dem deutschen Publikum sehr deutlich die Schönheiten Tanns im Frühling aufgezeigt! Aber nicht nur das. Ein für Tann und die Rhön gleichermaßen charakteristisch zutreffendes Bild mit zwei Original Rhönschäfchen, das im Tanner Stadtteil Lahrbach in der Nähe des Naturdenkmals „Kugelbaum“ im Anfang Mai 2011 aufgenommen wurde, beeindruckte die fachkundige Juri und wurde auf Platz drei in die Liste der „Top-Bilder“ aufgenommen. Diese sind auf der Titelseite des Wettbewerbs platziert und über das Schäfchen-Bild gelangt man per Direktlink auf die Tanner Homepage. Dabei ist die Bildunterschrift überaus vielsagend: „Deutscher Meister bei diesem Wettbewerb – die Ortschaft Tann ist mit vielen Fotos dabei“.

Tann und seine Stadtteile, Fotocollage: Ingdi

Jetzt wächst natürlich die Spannung unter Tanns Hobbyfotografen. Denn die Entscheidung über die besten Bilder, wird etwa Mitte Juni 2011 bekannt gegeben. Schafft es Tann, gleich im ersten Wettbewerb vielleicht das Triple, einen Dreifacherfolg und kann vielleicht einen der begehrten Preise für die besten 10 Fotos einheimsen? Die Stadt Tann (Rhön) drückt jedenfalls allen Teilnehmern kräftig die Daumen. Sobald das Ergebnis über die zehn Gewinner feststeht, wird das Rhönlamm wieder darüber berichten. Der zweite Fotowettbewerb unter dem Titel: „So schön ist Deutschland – So schön ist Tann im Sommer“ hat am 01. Juni 2011 begonnen. Auch hier möchte die Rhönstadt gerne wieder punkten und sich unter die Besten Deutschlands mischen. Anlässe und Kulissen für schöne Fotos gibt es in Hülle und Fülle. Kulissen im Tanner Gerietbad, in den Tanner Ausstellungen, beim Tanner Geriethfest Anfang Juli, beim Straßenmalfest „Via Pictura“ am 21. August 2011, bei Stadt- und Museumsführungen, bei der beliebten Tanner Schlenderweinprobe, bei einer Segway-Tour und vielem mehr. Unter dem Slogan: „Knipsen Sie Tann an die Spitze“ ruft die Stadt Tann (Rhön) alle Hobbyfotografen zur Teilnahme am neuen Wettbewerb auf. Die Teilnahmebedingungen können auf der Homepage der Stadt Tann (Rhön) unter: www.tann-rhoen.de eingesehen werden.

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