Heute besucht das Rhönlamm einen aussergewöhnlich schönen Platz dieser Erde – den 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, Hawaii. Genauer die Hawaiiinsel Maui. Hawaii (hawaiisch Hawaiʻi) ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Die Inselgruppe gehört zum polynesischen Kulturraum und bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks. Der Beiname von Hawaiʻi ist „Aloha State“ (Aloha-Staat). Hawaiʻi liegt 3.682 km vom amerikanischen Festland (Flumeville, Kalifornien) entfernt. Insgesamt gehören 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.625 km² zu Hawaiʻi, die meisten davon sind jedoch nicht bewohnt. Die acht größten Inseln sind (von West nach Ost): Niʻihau, Kauaʻi, Oʻahu, Molokaʻi, Lānaʻi, Kahoʻolawe, Maui und Hawaiʻi, bzw. Big Island. Maui ist mit einer Fläche von 1.883 km² die zweitgrößte Insel des Archipels Hawaii. Wegen der durch Erosion entstandenen flachen Landbrücke (Isthmus) zwischen den „West Maui Mountains“ und dem Haleakalā wird Maui auch als „The Valley Isle“ bezeichnet, da die Landbrücke von den beiden Bergregionen aus wie ein Tal aussieht. Die größten Städte auf der Insel sind Kahului, gleichzeitig Sitz des örtlichen Flughafens, Wailuku, Lāhainā und Kīhei.
Maui trägt den Namen des polynesischen Halbgotts Māui. Lāhainā an der Südwestküste der Insel, ist eine alte Walfänger- und Plantagenstadt mit rund 9.100 Einwohnern. Der Name bedeutet “Gnadenlose Sonne” in hawaiischer Sprache. Dies kann ich nur bestätigem, denn bei meinem Besuch in Honolulu und auf Maui brannte vor allem die Mittagssonne erbarmungslos und man sollte die Sonne vor allem zwischen 12 und 14.30 Uhr dort wirklich meiden. Ein Sonnenbrand, der nicht von schlechtern Eltern ist, kann so vermieden werden, wenn nicht schlimmeres! Honolulu ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii . Sie ist eine der größten Städte des Pazifiks und der einwohnerreichste Census-designated place der Vereinigten Staaten. Fast jeder ausländische Tourist landet hier auf dem größten Luftdrehkreuz des Pazifiks. Honolulus Stadtteil Waikīkī ist aufgrund seiner exponierten Lage und der enormen Hotelkapazitäten ein attraktives Touristikziel. Auf Deutsch bedeutet Honolulu „beschützter Hafen“. Berühmt ist der Strandabschnitt Waikīkī Beach, auf dem sich auch eine Statue des hawaiischen Sportstars Duke Kahanamoku befindet.
Das Four Seasons Resort Maui in Wailea, Maui, gehört zu den Top Hotels dieseer Erde. Dort schwingt Chefkoch Noel Badillo die Kochlöffel. Für die Leser des Rhönlamm Blog bereitet er heute leckere Lammkoteletts zu. Er braucht dazu Lammkoteletts, Paprika (bell peppers), Salz, Pfeffer, Zucchini, Speisekürbis (squash), Maui Zwiebeln, Schalotten (shallots), Olivenöl und frische Minze. Beim Lamm werden Koteletts wie beim Kalb aus dem vorderen Rippenstück geschnitten, zusätzlich auch aus dem Kamm im Nacken. Koteletts (von französisch côtelette für „Rippchen“ aus französisch côte, bzw. lateinisch costa für „Seite, Rippe“), Rippchen oder Karrees sind Scheiben aus dem Rippenstück (auch Karree, Rücken oder Kotelettstrang genannt) mit Knochen. Das Rippenstück befindet sich beiderseits der Wirbelsäule hinter dem Nacken. Meist haben Lammkoteletts noch die Fettschicht, die den Rücken bedeckt. Ob die vor oder erst nach dem Braten entfernt wird, ist Ansichtssache. Saftiger bleibt das Fleisch mit dem Fett. Das sollte dann natürlich vor dem Essen entfernt werden. Auch ohne Englischkenntnisse, kann man in obigem Video, sehr gut die Zubereitung der Lammkoteletts, mit Chefkoch Noel Badillo, verfolgen.
Lammkoteletts erhalten Sie vom Metzger, bzw. Fleischer Ihres Vetrauens und Lammkoteletts vom original Bio-Rhönlamm, z.B. von Metzgermeister Dirk Ludwig von der Metzgerei “Der Ludwig” im osthessischen Schlüchtern. Dort können Sie auch direkt über deren Online-Shop bestellen. Und diese Woche wurden die schlachtfrischen Rhönlämmer vom Schäfer Spies aus Leimbach geliefert. Oder Sie machen mal einen Abstecher in die Rhön zu Jürgen Krenzer`s Rhönschaf-Hotel in Ehrenberg-Seiferts. Auch dort steht leckeres Rhönlammfleisch auf der Speisekarte. Das Rhönlamm wünscht Ihnen “Guten Appetit”!


















