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06 OktRhönlamm freut sich auf gebratenes Rhönlammfilet mit Feldsalat und Tomaten

Lammfilet, Foto: Bratwustle, Forolia.com

Zutaten für 4 Personen:

4 Rückenfilets ( à 150 g) oder 4 Lammlachse (à 150 g) vom Rhönlamm

1 Packung Feldsalat

1 kleine rote Zwiebel

4  Tomaten

1 Hand voll Pinienkerne

Balsamico Essig

Olivenöl

2 TL Öl

Jodsalz, Pfeffer

1 Schalotte

2 EL Weißweinessig

1 TL Senf

1 Tl Pinienkerne

1 EL Rosinen

Feldsalat ist auch unter dem Namen Ackersalat (dort wuchs er früher als Wildpflanze) Rapunzelsalat, Schafmaul und Nisselsalat bekannt. Mancherorts nennt man ihn auch Mauseöhrchen (wegen seiner Blattform), in der Schweiz heißt er Nüsslisalt oder Rapünzchen, in Österreich heißt er Vogerlsalat.

Zubereitung:

Den Feldsalat waschen, die Zwiebel schälen und fein hacken, die Tomaten vierteln und mit den Pinienkernen in eine Schüssel geben. Mit einer Marinade aus Öl und Essig durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Öl erhitzen. Rhönlammfilets darin ca. 3 Minuten von jeder Seite braten und würzen. Rosinen im Bratfett schwenken. Rhönlammfilets mit Feldsalat, Tomaten. Rosinen und Pinienkernen anrichten.

Lammlachse, Foto: petrabarz, Fotolia.com

Rhönlammfilets und Rhönlammlachse erhalten Sie in vielen gut sortierten Metzgereien und Fleischereien. Oder aber auch im Internet-Shop der Metzgerei “Der Ludwig” in Schlüchtern. Metzgermeister Dirk Ludwig hat immer schöne, frisch geschlachtete Rhönlämmer vorrätig, die von Schäfern und Bauern aus der Rhön regelmäßig geliefert werden. Hier kann man auch sehen, wer der entsprechende Erzeuger in der jeweiligen Kalenderwoche ist. Zum Beispiel diese Woche vom Bauer Spiess aus Leimbach. Das Rhönlamm wünscht “Guten Appetit” !

21 MrzOstern kommt, noch Bedarf an Lammfleisch?


Die Schlüchterner Metzgerei “Der Ludwig” gibt gerade bekannt, dass die nächsten Rhönlämmer kommende Woche Mittwoch und in der Osterwoche am Dienstag geschlachtet werden.
Wie wäre es denn z.B. mal wieder mit einer Lammschulter vom Bio-Rhönschaf, ca. 1,3 kg? Das Fleisch der Rhönschafe ist außerordentlich wohlschmeckend. Berühmt wurden die Schafe, als Napoleon – bei seinem Rückzug 1813 in der Rhön aufgehalten – von ihrem Fleisch zu essen bekam und so begeistert war, dass er den Import von Schlachttieren durch Wanderherden von der Rhön bis nach Paris veranlasste. Das Fleisch der Tiere war danach dort so begehrt, dass sie wohlklingende Namen bekamen wie „mouton de la reine“ (königliches Schaf), was die hohe Qualität dokumentieren sollte.
Das Lammfleisch ist durch das langsame Wachstum relativ kurzfaserig und daher zart. Durch das reiche Kräuterangebot der kargen Wiesen erhält das Fleisch zusätzlich einen leichten Wildgeschmack, der beim Lamm fein und zart zur Geltung kommt.

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